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Branche · Handel & Vermietung

Software für den Großhandel, angebunden an eure Warenwirtschaft.

Im Großhandel kommen Bestellungen per Mail, als PDF, am Telefon und manchmal noch per Fax. Jemand tippt sie in die Warenwirtschaft, prüft Preise und Bestände und bestätigt. Für Großhändler ab etwa 10 Mitarbeitenden kürzen wir diesen Weg ab, mit Software, die für euer Sortiment gebaut ist und sich trotzdem vom ersten Tag nutzen lässt wie ein Standardprogramm. Der Preis liegt auf dem Niveau einer Standardlösung.

In zwei Minuten: was Lizenzen pro Kopf kosten und wie eigene Software entsteht.
Typisch
10 bis 100 Mitarbeitende, viele Stammkunden
Häufige Programme
JTL-Wawi, weclapp, BMD Warenwirtschaft
Schwerpunkte
Auftragserfassung, Bestände, Kundenportal
Start
kostenloses Erstgespräch

Drei Abläufe, die wir oft sehen

AblaufHeuteMit Software nach Maß
Bestellung und AngebotBestellungen aus Mails und PDFs werden abgetippt, Kundenpreise in einer Liste nachgeschautDie KI liest die Bestellung aus, ordnet Artikelnummern zu und legt den Auftrag mit dem richtigen Kundenpreis zur Freigabe an
Bestände und LieferantenLiefertermine und Rückstände erfragt der Innendienst per Mail beim LieferantenAuftragsbestätigungen der Lieferanten werden ausgelesen, der Liefertermin steht beim Auftrag, Kunden erfahren Verzögerungen früher
Nachbestellung durch StammkundenDieselbe Bestellung jede Woche am Telefon, mit Rückfragen zu Preis und LieferdatumEin Kundenportal mit Sortiment, eigenen Preisen, Lieferstatus und Rechnungen, Nachbestellung mit einem Klick

Eure Warenwirtschaft bleibt führend

Was wir bauen, liest aus eurer Warenwirtschaft und schreibt hinein. Den Takt gibt sie vor:

  • Artikel, Bestände und Preise kommen aus der Warenwirtschaft. Einen zweiten Datenstand, den jemand pflegen muss, gibt es nicht.
  • Aufträge legen wir über die Schnittstelle an, die euer Programm anbietet. Bei JTL-Wawi, weclapp oder BMD prüfen wir vor dem Start, was eure Version und Lizenz erlauben.
  • Wie oft Bestände abgeglichen werden, legen wir gemeinsam fest, je nachdem, was die Schnittstelle zulässt.
  • Die Daten gehören euch. Server in der EU, wo immer möglich, und bei der Übergabe eine Dokumentation, welche Daten wohin fließen.

Ausnahmen und Betrieb

  • Unbekannte Artikelnummer, Preis unter der Untergrenze, ungewöhnlich hohe Menge: Solche Aufträge landen in einer Liste und warten auf einen Menschen.
  • Ihr legt fest, was ohne Freigabe durchgehen darf. Wir raten, mit nichts anzufangen und Routinebestellungen erst nach ein paar Wochen freizuschalten.
  • Fällt eine Schnittstelle aus, bekommt ihr eine Meldung. Die Bestellungen bleiben im Eingang, bis alles wieder läuft.

Standard, ergänzen oder nach Maß?

Manche Warenwirtschaft bringt einen eigenen B2B-Shop oder ein Kundenportal mit. Dann prüfen wir zuerst, ob das reicht.

Warenwirtschaft von der StangeWarenwirtschaft plus AnbindungSoftware nach Maß
Passt, wenneure Kunden im Shop bestellen und die Bestellwege einfach sinddie Warenwirtschaft passt, Bestellungen aber von Hand hineinkommenihr Kundenpreise, Rahmenverträge oder Abläufe habt, die der Standard nicht abbildet
KostenLizenz pro Nutzer oder Paket beim HerstellerLizenz plus einmalige AnbindungUmsetzung in Sprints, keine Lizenz pro Kopf
Wenn sich etwas ändertihr richtet euch nach dem nächsten Updatedie Anbindung wird angepasstwir bauen um, wenn sich Sortiment oder Ablauf ändern

Gerechnet für einen Großhändler

Beispielrechnung

Bestellungen mit der Warenwirtschaft abgleichen

200 Bestellungen pro Woche, je 0 statt 1,5 Minuten

  • Zeit gespart5 Std. / Woche
  • StundensatzBürokraft32 € / Std.
  • Wert pro Jahr7.360 €
  • Umsetzung, 1 Sprint4.900 €

Amortisiert nachca. 8 Monaten

Stundensatz: was eine Arbeitsstunde wirklich kostet, mit Urlaub, Krankenstand und Lohnnebenkosten. Wert pro Jahr: gesparte Stunden × Stundensatz × 46 Arbeitswochen.

Alle Use Cases für Handel

Passt dazu

Ablauf und Preise der Zusammenarbeit

Häufige Fragen

Ersetzt ihr unsere Warenwirtschaft?

Meistens nicht. Sie bleibt das führende System, wir übernehmen die Handarbeit davor.

Was passiert mit fehlerhaften Bestellungen?

Sie gehen nicht still durch, sondern landen beim Innendienst, mit Hinweis, was nicht passt.

Unsere großen Kunden bestellen per EDI. Ändert sich da etwas?

Nein. Was per EDI läuft, bleibt so. Wir kümmern uns um die vielen Kunden, die per Mail, PDF oder Telefon bestellen.

Wie lange dauert das?

Die Auftragserfassung aus Mails ist oft ein Sprint von zwei Wochen. Ein Kundenportal braucht mehr, das rechnen wir im KI-Investitionsplan durch.

Nächster Schritt

Machen wir den nächsten Schritt. Jetzt.

Gespräch vereinbaren.

Kostenlos und unverbindlich. Du erzählst, wo es hakt, wir hören zu. Nach dem Gespräch bekommst du einen ersten Prototyp.

Worum geht’s?

Wie erreichen wir dich?

Wir nutzen deine Angaben nur, um dir zu antworten. Mehr dazu im Datenschutz.

Lieber per E-Mail? servus@provem.at