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Branche · Immobilien

Software und KI für Hausverwaltungen, neben eurer Verwaltungssoftware.

Eure Hausverwaltungssoftware erledigt Buchhaltung und Abrechnung. Die Anrufe wegen der tropfenden Leitung und die Berichte nach der Begehung landen trotzdem bei euren Leuten. Für Hausverwaltungen ab etwa 10 Mitarbeitenden bauen wir die Teile dazu, die im Alltag fehlen. Sie sind am ersten Tag einsatzbereit wie Standardsoftware, auf euren Bestand zugeschnitten und kosten so viel wie eine Standardlösung.

In zwei Minuten: was Lizenzen pro Kopf kosten und wie eigene Software entsteht.
Typisch
10 bis 60 Mitarbeitende, Miete und Eigentum
Häufige Programme
DOMUS, immoware24, casavi, leikom
Schwerpunkte
Mieteranfragen, Schadensmeldungen, Berichte
Start
kostenloses Erstgespräch

Drei Abläufe, die wir oft sehen

AblaufHeuteMit Software nach Maß
MieteranfragenTelefon, Mail und Zettel im Postkasten, jede Anfrage wird von Hand einem Objekt zugeordnetEin Assistent nimmt Anfragen an, erkennt Objekt und Einheit und legt einen Vorgang mit allen Angaben an
SchadensmeldungenFotos per Mail, Rückruf beim Mieter, Auftrag an den Installateur, dann Nachfragen, ob er schon da warDer Schaden geht mit Fotos und Zugangsinfo an den richtigen Handwerker, Termin und Erledigung stehen im Vorgang
Begehungen und EigentümerversammlungenNotizen auf Papier, Bericht und Protokoll am Abend getipptSprachnotiz und Fotos vor Ort, daraus der Bericht oder das Protokoll in eurer Vorlage zur Freigabe

Was eure Verwaltungssoftware weiter macht

Wir bauen keine Hausverwaltungssoftware nach. Buchhaltung und Abrechnung bleiben dort, wo sie gepflegt werden:

  • Vorschreibung oder Hausgeld, Mahnwesen und Betriebs- oder Nebenkostenabrechnung bleiben in eurem Programm.
  • Objekte, Einheiten und Kontakte lesen wir über die Schnittstelle oder einen regelmäßigen Export. So gibt es nur einen Datenstand.
  • Arbeitet ihr schon mit einem Portal wie casavi, prüfen wir zuerst, ob wir dort andocken können, bevor ein zweites Portal entsteht.
  • Rechtsauskünfte zu Mietrecht oder Wohnungseigentum gibt die KI keine. Solche Fragen gehen an euch.

KI in der Hausverwaltung: wer was freigibt

  • Antworten an Mieter und Eigentümer schreibt die KI als Entwurf. Welche ohne Freigabe hinausgehen dürfen, etwa die Eingangsbestätigung, legt ihr fest.
  • Aufträge an Handwerker über einem Betrag, den ihr bestimmt, gehen erst nach Freigabe hinaus.
  • Mieterdaten werden auf Servern in der EU verarbeitet, wo immer möglich, und nie zum Training öffentlicher Modelle verwendet.
  • Jeder Vorgang zeigt, was die KI vorgeschlagen und wer es freigegeben hat.

Standard, ergänzen oder nach Maß?

Für eine kleine Verwaltung mit wenigen Objekten reicht oft, was die Verwaltungssoftware mitbringt.

Verwaltungssoftware alleinVerwaltungssoftware plus PortalErgänzung nach Maß
Passt, wennAnfragen überschaubar sind und das Team sie gut schafftMieter ihre Anliegen schon im Portal meldenTelefon und Postfach trotzdem überlaufen und Berichte liegen bleiben
KostenLizenz beim Herstellerzwei LizenzenUmsetzung in Sprints, keine Lizenz pro Einheit
Wenn sich etwas ändertihr wartet auf den Herstellerzwei Hersteller, zwei Fahrplänewir passen es an euren Bestand an

Gerechnet für eine Hausverwaltung

Beispielrechnung

Schadensmeldungen direkt an Handwerker

15 Meldungen pro Woche, je 5 statt 20 Minuten

  • Zeit gespart3,7 Std. / Woche
  • StundensatzHausverwalter:in35 € / Std.
  • Wert pro Jahr5.957 €
  • Umsetzung, 1 Sprint4.900 €

Amortisiert nachca. 10 Monaten

Stundensatz: was eine Arbeitsstunde wirklich kostet, mit Urlaub, Krankenstand und Lohnnebenkosten. Wert pro Jahr: gesparte Stunden × Stundensatz × 46 Arbeitswochen.

Alle Use Cases für Immobilien

Passt dazu

Ablauf und Preise der Zusammenarbeit

Häufige Fragen

Brauchen wir eine neue Software für die Hausverwaltung?

Nein. Eure bleibt, wir bauen um sie herum. Hat sie eine Schnittstelle, nutzen wir die, sonst einen Export.

Kann die KI Mietern Auskunft zu ihrer Abrechnung geben?

Nur, was ihr freigebt, zum Beispiel ob die Abrechnung schon verschickt ist. Fragen zum Inhalt beantwortet ein Mensch.

Was ist mit Notfällen am Wochenende?

Was als Notfall zählt, bestimmt ihr. Ein Rohrbruch geht sofort an den Notdienst eures Installateurs, der Rest wartet auf Montag.

Wie fangen wir an?

Mit dem Ablauf, der euch jede Woche die meisten Stunden kostet, oft die Schadensmeldungen. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr dafür einen ersten Prototyp.

Nächster Schritt

Machen wir den nächsten Schritt. Jetzt.

Gespräch vereinbaren.

Kostenlos und unverbindlich. Du erzählst, wo es hakt, wir hören zu. Nach dem Gespräch bekommst du einen ersten Prototyp.

Worum geht’s?

Wie erreichen wir dich?

Wir nutzen deine Angaben nur, um dir zu antworten. Mehr dazu im Datenschutz.

Lieber per E-Mail? servus@provem.at