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Software-Alternative · CRM

Salesforce-Alternative: wechseln, ergänzen oder nach Maß bauen.

Salesforce Sales Cloud reicht von der Starter Suite bis zu Editionen mit kompletter KI-Suite, dazu kommen Erfolgspläne und ein großes Netz an Partnern. Für einen Betrieb mit 15 Leuten im Vertrieb ist das oft mehr Plattform, als der Alltag braucht. Welcher der drei Wege zu einer Salesforce-Alternative passt, hängt vor allem daran, wer bei euch Salesforce wirklich braucht.

In zwei Minuten: was Lizenzen pro Kopf kosten und wie eigene Software entsteht.

Wann Salesforce weiter passt

  • Mehrere Vertriebsteams oder Gesellschaften arbeiten in einem System, und die Zentrale braucht eine gemeinsame Prognose.
  • Ihr nutzt Erweiterungen aus dem Salesforce-Ökosystem oder habt eine eigene Administration, die das System pflegt.
  • Eure Muttergesellschaft oder ein großer Kunde arbeitet mit Salesforce, und ihr müsst dort Daten liefern.

Woran kleinere Betriebe sich reiben

  • Angebotserstellung und Prognosen stehen laut Preisseite erst in der Pro Suite. Wer sie braucht, zahlt pro Platz ein Vielfaches der Starter Suite.
  • Support rund um die Uhr bei geschäftskritischen Problemen gehört zum Premier-Erfolgsplan, und der kommt als Aufschlag auf die Lizenzen.
  • Ohne eigene Administration landen Änderungen an Feldern und Abläufen beim Partner, und die Stunden dafür kommen zur Lizenz dazu.
  • Euer Team öffnet täglich Leads, Kontakte und Opportunities. Der Rest der Plattform läuft mit und wird bezahlt.

Drei Wege im Vergleich

Ein CRM nach Maß enthält genau die Teile, die euer Vertrieb nutzt, ist bei der Übergabe fertig eingerichtet wie eine Standardsoftware und kostet so viel wie eine Standardlösung, ohne Lizenz pro Kopf.

Salesforce behalten und verschlankenKleineres Standard-CRMCRM nach Maß
Passt, wennKonzern oder Kunden Salesforce verlangen, aber nicht alle einen Platz brauchendie Grundfunktionen eines anderen CRM reichenihr Angebote und Prognosen braucht, aber keine Plattform für Hunderte Nutzer
Laufende KostenLizenz pro Benutzer, dazu Administration oder Partnermeist niedrigere Lizenz pro Benutzerkeine Lizenz pro Kopf, kein Partnervertrag, Wartung nach Vereinbarung
Daten und ExportDatenexport als CSV, je nach Edition wöchentlich oder monatlichImport aus dem Salesforce-Export, Flows neu bauenalle Objekte in eurer Datenbank, Server in der EU
Aufwand beim Wechselgeringmittel bis hoch, je nach Anpassungenmittel bis hoch, mit Parallelbetrieb

Was Salesforce kostet

Stand10/26
Sales Cloudpro Benutzer und Monatbei 10 Benutzern in 5 Jahren
Starter Suiteauch monatlich zahlbar25 €15.000 €
Pro Suite100 €60.000 €
Core195 €117.000 €
Advanced395 €237.000 €
Maxüber den Vertrieb550 €330.000 €

Eine kostenlose Suite gibt es auch. Der Premier-Erfolgsplan ist ab Core enthalten; zur Pro Suite lässt er sich für 30 % der Nettolizenzgebühren dazukaufen. Agentforce und weitere Add-ons kommen dazu.

Stand: 14. Oktober 2026. Salesforce Sales Cloud, Preise laut salesforce.com bei jährlicher Zahlung, ohne MwSt. Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist die Preisseite des Herstellers. Salesforce ist eine Marke der Salesforce, Inc..

Die Tabelle zeigt nur Lizenzen, ohne Partner und Support. Rechnet nach, wie viele eurer Leute wirklich einen Platz brauchen. Lizenz-Check

Wechsel und Datenübernahme

  1. Export Woche 1–2

    Ein Admin startet den Datenexport: alle Objekte als CSV-Dateien in ZIP-Archiven, je nach Edition wöchentlich oder alle 29 Tage. Für große Mengen nehmen wir den Data Loader von Salesforce.

    Alle Objekte als Kopie bei euch

  2. Abbilden Woche 3–6

    Wir gehen jedes Feld und jeden Flow durch. Was seit einem Jahr niemand geöffnet hat, bleibt zurück.

    Schlankes CRM im Test

  3. Parallelbetrieb Woche 7–10

    Der Vertrieb arbeitet bis zum Monatsende in beiden Systemen, damit die Prognose vergleichbar bleibt. Gekündigt wird zum Vertragsende.

    Keine Lücke in der Prognose

Passt dazu

Ablauf und Preise der Zusammenarbeit

Häufige Fragen

Bekommen wir einen kompletten Salesforce-Nachbau?

Nein, das braucht ein Betrieb eurer Größe selten. Wir bauen die Teile, die euer Vertrieb täglich öffnet, zum Beispiel Leads, Opportunities, Angebote und die Prognose.

Unser Salesforce-Vertrag läuft noch ein Jahr. Was dann?

Dann planen wir rückwärts vom Vertragsende: bauen und testen vorher, Parallelbetrieb in den letzten Wochen. So zahlt ihr kein Jahr doppelt.

Kann Salesforce für die Konzernberichte bleiben?

Ja. Euer CRM schreibt die Zahlen, die der Konzern braucht, über die Salesforce-Schnittstelle zurück. Ob eure Edition diesen Zugriff erlaubt, prüfen wir vorher.

Brauchen wir danach noch einen Salesforce-Partner?

Für das neue CRM nicht. Änderungen setzen wir in Sprints um, jeder mit Fixpreis ab 4.900 €.

Nächster Schritt

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