Zum Inhalt

Nicht sicher, wo ihr anfangen sollt?Gespräch vereinbaren

Schreib uns

Branche · Gesundheit

Ein KI-Telefonassistent für die Arztpraxis, der seine Grenzen kennt.

Um acht in der Früh ist die Leitung besetzt, und am Empfang warten Patientinnen und Patienten, die auch etwas brauchen. Ein KI-Telefonassistent für die Arztpraxis oder Ordination nimmt Terminwünsche, Absagen und Rezeptanfragen an und legt sie für euer Team bereit. Er gibt keine medizinische Einschätzung, und Notfälle gehen sofort an einen Menschen. Für Praxen ab etwa 10 Mitarbeitenden.

In zwei Minuten: was Lizenzen pro Kopf kosten und wie eigene Software entsteht.
Typisch
Gruppenpraxen, PVE und MVZ ab etwa 10 Mitarbeitenden
Häufige Programme
INNOMED, Latido, medatixx, Doctolib
Schwerpunkte
Termine, Rezeptwünsche, Rückrufe
Start
kostenloses Erstgespräch

Drei Abläufe, die wir oft sehen

AblaufHeuteMit Software nach Maß
Terminvergabe und AbsagenZu Stoßzeiten ist die Leitung besetzt, Absagen landen auf dem Band und Lücken bleiben leerDer Assistent bietet freie Termine nach euren Terminarten an, nimmt Absagen an und meldet frei gewordene Termine
Rezeptwünsche und ÜberweisungenWiederholungsrezepte werden am Telefon notiert und auf Zetteln gesammeltDer Assistent nimmt den Wunsch mit Name, Geburtsdatum und Medikament auf, die Ordination prüft und gibt frei
Rückrufe und Fragen zu BefundenPatienten rufen mehrmals an, weil der Rückruf untergehtDer Assistent gibt keine Befunde durch. Er nimmt eine Rückrufbitte mit Anliegen und Erreichbarkeit auf, die Ordination ruft zurück

Notfälle und Grenzen

Am Telefon einer Praxis geht es um Gesundheit. Deshalb gelten feste Grenzen:

  • Der Assistent beurteilt keine Beschwerden und rät nichts zu Medikamenten. Solche Fragen gehen an die Ordination.
  • Schildert jemand Beschwerden wie Brustschmerzen oder Atemnot, verweist der Assistent sofort auf den Notruf und stellt zum Team durch, wenn jemand erreichbar ist. Welche Hinweise als Notfall gelten, legen wir mit euch fest.
  • Wer lieber mit dem Team spricht, kann jederzeit danach fragen und wird verbunden oder zurückgerufen.
  • Am Anfang jedes Gesprächs stellt sich der Assistent als KI vor.

Gesundheitsdaten und Übergabe an die Ordination

  • Was Patienten am Telefon sagen, sind oft Gesundheitsdaten, also besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Der Assistent erfasst nur, was für Termin, Rezept oder Rückruf nötig ist.
  • Verarbeitet wird auf Servern in der EU, wo immer möglich, und nie zum Training öffentlicher Modelle. Welche Dienste dafür in Frage kommen, klären wir vor dem Start mit euch.
  • Termine landen in eurem System, etwa INNOMED, Latido, medatixx oder Doctolib, soweit die Schnittstelle eurer Version das zulässt. Sonst bekommt die Ordination eine Liste zum Übernehmen.
  • Jedes Gespräch endet als kurze Notiz für das Team: wer, was, bis wann.

Standard, ergänzen oder nach Maß?

Buchen eure Patienten ihre Termine schon online und ist das Telefon ruhig, braucht ihr keinen Telefonassistenten.

Ansage und Online-BuchungFertiger KI-TelefondienstAssistent nach Maß
Passt, wenndas Telefon nur zu Stoßzeiten überläufteure Abläufe einfach sind und der Dienst eure Praxissoftware anbindetihr eigene Terminarten, mehrere Ärztinnen und Ärzte oder mehrere Standorte habt
Kostengering, dafür warten Patienten oder sprechen aufs Bandmonatliche Gebühr beim Anbietereinmal der Aufbau in Sprints, dann Telefonie und KI nach Verbrauch
Wenn sich etwas ändertihr sprecht die Ansage neu aufihr nutzt die Einstellungen des Anbieterswir ändern Ansagen und Regeln, etwa für Urlaub und Vertretung

Gebaut für eure Praxis

Ihr bekommt einen Assistenten, der vom ersten Tag läuft wie ein fertiges Produkt, aber eure Ordinationszeiten, Terminarten und Vertretungen kennt, zum Preis einer Standardlösung.

KI für Ärzte bedeutet hier: Der Empfang telefoniert weniger und hat mehr Zeit für die Menschen, die in der Praxis stehen. Medizinische Fragen bleiben bei euch.

Gerechnet für eine Gruppenpraxis

Beispielrechnung

Terminvergabe am Telefon

150 Anrufe pro Woche, je 0,5 statt 3 Minuten

  • Zeit gespart6,2 Std. / Woche
  • StundensatzOrdinationsassistenz28 € / Std.
  • Wert pro Jahr7.986 €
  • Umsetzung, 1 Sprint4.900 €

Amortisiert nachca. 7 Monaten

Stundensatz: was eine Arbeitsstunde wirklich kostet, mit Urlaub, Krankenstand und Lohnnebenkosten. Wert pro Jahr: gesparte Stunden × Stundensatz × 46 Arbeitswochen.

Alle Use Cases für Gesundheit und Praxen

Passt dazu

Ablauf und Preise der Zusammenarbeit

Häufige Fragen

Darf eine KI Anrufe von Patienten annehmen?

Sie führt keine medizinischen Gespräche. Sie nimmt Anliegen auf, wie es eine Ordinationsassistenz am Telefon tut, innerhalb der Grenzen, die ihr festlegt. Den Datenschutz klären wir vor dem Start, auf Wunsch mit eurer Datenschutzberatung.

Was sagt der Assistent, wenn die Praxis zu hat?

Er sagt die Ordinationszeiten an, nimmt Terminwünsche für später auf und verweist bei dringenden Beschwerden auf den Notruf oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst.

Funktioniert das mit unserer Praxissoftware?

Das prüfen wir mit eurer Version und Lizenz. Gibt es keine passende Schnittstelle, bekommt die Ordination die Termine als Liste zum Übernehmen.

Können Patienten Befunde abfragen?

Nein. Befunde gibt der Assistent nicht durch, auch wenn jemand sehr freundlich fragt. Er nimmt eine Rückrufbitte auf.

Nächster Schritt

Machen wir den nächsten Schritt. Jetzt.

Gespräch vereinbaren.

Kostenlos und unverbindlich. Du erzählst, wo es hakt, wir hören zu. Nach dem Gespräch bekommst du einen ersten Prototyp.

Worum geht’s?

Wie erreichen wir dich?

Wir nutzen deine Angaben nur, um dir zu antworten. Mehr dazu im Datenschutz.

Lieber per E-Mail? servus@provem.at