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Branche · Kanzleien

Software und KI für Kanzleien von Rechtsanwälten.

In der Anwaltskanzlei verwaltet die Kanzleisoftware Akten und Fristen. Daneben bleibt Handarbeit: Anfragen vorsortieren, Schriftstücke zuordnen und Standardschreiben aus Textbausteinen zusammensetzen. Für Kanzleien ab etwa 10 Mitarbeitenden nehmen wir uns diese Arbeit vor.

In zwei Minuten: was Lizenzen pro Kopf kosten und wie eigene Software entsteht.
Typisch
10 bis 60 Mitarbeitende, mehrere Rechtsgebiete
Häufige Programme
RA-MICRO, Advoware, AnNoText, ADVOKAT
Schwerpunkte
Mandantenanfragen, Posteingang, Schriftsätze
Start
kostenloses Erstgespräch

Drei Abläufe, die wir oft sehen

AblaufHeuteMit Software nach Maß
MandantenanfragenMails, Kontaktformular und Anrufe landen im Sekretariat, jede Anfrage wird gelesen und weitergereichtDie KI erkennt Rechtsgebiet und Dringlichkeit, erfasst die Gegenseite für die Kollisionsprüfung und legt die Anfrage zur richtigen Person
Posteingang aus beA und ERVSchriftstücke von Gerichten werden geöffnet, gelesen und der Akte zugeordnet, die Frist wird notiertDie KI ordnet das Schriftstück der Akte zu und schlägt die Frist vor. Eingetragen wird erst nach Kontrolle in der Kanzlei
Schriftsätze und StandardschreibenTextbausteine kopieren, Daten aus der Akte abtippen, KorrekturschleifenEin Entwurf aus Akte und Vorlage, den die Anwältin oder der Anwalt prüft, ändert und freigibt

Eure Kanzleisoftware bleibt

RA-MICRO, Advoware und AnNoText in Deutschland oder ADVOKAT in Österreich bleiben das System für Akten, Fristen und Abrechnung. Wir tauschen Daten über die Schnittstellen aus, die eure Version und Lizenz bieten, sonst über Exporte.

Was wir dazubauen, ist am ersten Tag so fertig wie ein gekauftes Programm, nur eben für eure Kanzlei gebaut. Den Preis messen wir an einer Standardlösung.

Mit Gerichten kommuniziert ihr weiter über das beA in Deutschland und den elektronischen Rechtsverkehr in Österreich. Daran ändern wir nichts.

Grenzen, die wir einbauen

  • Die KI berät keine Mandanten und gibt keine rechtliche Einschätzung ab.
  • Fristen trägt sie nicht selbst ein. Sie schlägt vor, ein Mensch kontrolliert und bestätigt.
  • Sie sieht nur Akten, die ihr freigebt. Verarbeitet wird auf Servern in der EU, wo immer möglich, ohne Training öffentlicher Modelle.

Standard, ergänzen oder nach Maß?

Moderne Kanzleisoftware kann viel. Wenn eure Abläufe darin gut laufen, braucht ihr uns nicht.

Kanzleisoftware alleinKanzleisoftware plus AnbindungSoftware nach Maß dazu
Passt, wennAnfragen und Post überschaubar sinddie Software passt, aber Anfragen und Schreiben daneben Handarbeit bleibeneure Kanzlei eigene Abläufe hat, etwa Massenverfahren oder ein eigenes Mandantenportal
KostenLizenz beim HerstellerLizenz plus Anbindung, einmal bezahltUmsetzung in Sprints, keine zusätzliche Lizenz pro Kopf
Wenn sich etwas ändertNeues kommt, wenn der Hersteller es liefertanpassbar, soweit die Schnittstelle reichtneue Vorlagen und Regeln bauen wir ein

Gerechnet für eine Anwaltskanzlei

Beispielrechnung

Mandantenanfragen vorsortieren

60 Mails pro Woche, je 2 statt 6 Minuten

  • Zeit gespart4 Std. / Woche
  • StundensatzKanzleiassistenz31 € / Std.
  • Wert pro Jahr5.704 €
  • Umsetzung, 1 Sprint4.900 €

Amortisiert nachca. 10 Monaten

Stundensatz: was eine Arbeitsstunde wirklich kostet, mit Urlaub, Krankenstand und Lohnnebenkosten. Wert pro Jahr: gesparte Stunden × Stundensatz × 46 Arbeitswochen.

Alle Use Cases für Kanzleien

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Ablauf und Preise der Zusammenarbeit

Häufige Fragen

Ist das mit der Verschwiegenheit vereinbar?

Das klären wir vor dem ersten Prototyp: welche Daten die KI sieht, wo sie verarbeitet werden und wer Zugriff hat. Wo es nötig ist, arbeitet der Prototyp mit nachgestellten Akten.

Müssen wir von RA-MICRO oder ADVOKAT weg?

Nein. Akten, Fristen und Abrechnung bleiben in eurer Kanzleisoftware. Wir bauen, was davor passiert: Anfragen, Zuordnung, Entwürfe.

Schreibt die KI Schriftsätze?

Sie schreibt Entwürfe aus euren Vorlagen und der Akte. Hinaus geht nur, was eine Anwältin oder ein Anwalt geprüft hat.

Kann die KI auch Anrufe von Mandanten annehmen?

Ja, als Telefonassistent, der Anliegen und Gegenseite aufnimmt und einen Rückruf vereinbart. Rechtliche Fragen beantwortet er nicht.

Nächster Schritt

Machen wir den nächsten Schritt. Jetzt.

Gespräch vereinbaren.

Kostenlos und unverbindlich. Du erzählst, wo es hakt, wir hören zu. Nach dem Gespräch bekommst du einen ersten Prototyp.

Worum geht’s?

Wie erreichen wir dich?

Wir nutzen deine Angaben nur, um dir zu antworten. Mehr dazu im Datenschutz.

Lieber per E-Mail? servus@provem.at